Sleeping all the time

Das zeichnet erholsamen Schlaf aus

Der Mensch braucht eigentlich nicht viel zum Überleben. Neben der Aufnahme von Nahrung und Wasser ist es vor allem der Schlaf, der zu den lebensnotwendigen Dingen zählt. Schlafmangel oder schlechter Schlaf beeinflussen die allgemeine Gesundheit stark und schränken die körperliche und geistige Fitness ungemein ein. Während auf die Nahrung geachtet wird, geht die Bedeutung des Schlafs in der Leistungsgesellschaft, in der wir uns befinden, schnell unter. Schlafmangel oder Schlafstörungen sind in der Gesellschaft keine Seltenheit. Zu oft werden sie einfach hingenommen. Dabei ist der Schlaf lebensnotwendig und beeinflusst nicht nur die Erholung, sondern wirkt sich zugleich auf die Gesundheit auf. Zahlreiche Symptome zu denen unter anderem chronische Beschwerden wie Migräne oder auch psychische Erkrankungen sind auf ein Schlafdefizit zurückzuführen. Daher ist es so wichtig einen erholsamen Schlaf zu fördern und aufrechtzuerhalten.

das macht erholsamen Schlaf aus

Was zeichnet einen erholsamen Schlaf aus?

Zumeist ist es einfacher zu benennen, was einen erholsamen Schlaf stört oder wann eine Schlafstörung vorliegt. Eine Vielzahl von Menschen, die an Schlafstörungen leidet, klagt über Probleme beim Einschlafen oder über Schwierigkeiten beim Durchschlafen. Beide Varianten können zu einer Schlafstörung führen, bei der die Betroffenen es wahlweise nicht schaffen einzuschlafen oder in der Nacht mehrere Male aufwachen. Die Probleme beim Ein- oder Durchschlafen führen oftmals zu einem Schlafmangel oder zu Schlafunterbrechungen. Sowohl der Schlafmangel, als auch die Schlafunterbrechungen zeigen negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Mit der Gesundheit sind nicht nur das körperliche Wohlbefinden und die körperliche Fitness, sondern ebenfalls die geistige Gesundheit und die geistige Fitness gemeint.

Wer an Schlafmangel oder an Schlafstörungen leidet, der beklagt sich oftmals über die folgenden Symptome: Konzentrationsschwäche, Migräne oder Kopfschmerzen, verringerte körperliche Belastbarkeit, Müdigkeit am Tag, Reizbarkeit oder über eine verminderte Leistungsfähigkeit. Diese Auswirkungen nehmen sowohl Einfluss auf das Privatleben, als auch auf das berufliche Leben. Im Allgemeinen ist zu beobachten, dass nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Aufnahmefähigkeit und die Belastbarkeit sinken. Dauert der Schlafmangel über einen längeren Zeitraum an, so kann das ebenfalls zu chronischen Erkrankungen führen. Liegt eine Schlafstörung vor, so sollte auf jeden Fall der Hausarzt darüber unterrichtet werden und es gilt ein Beratungsgespräch in Anspruch zu nehmen. Damit es soweit nicht kommt, ist es besser vorbeugende Maßnahmen zu treffen und sich mit der Definition eines erholsamen Schlaf auseinanderzusetzen. Der erholsame Schlaf definiert sich über verschiedene Parameter.

So sollte nicht nur gut eingeschlafen, sondern ebenfalls gut durchgeschlafen werden. Medizinisch definiert sich der Schlaf über zwei Zustände im Zentralen Nervensystem, die zur aktiven Regulation beitragen. Diese beiden Zustände unterschieden sich stark von dem wachen Zustand des Körpers und beschreiben daher den Schlaf. Einer der Zustände ist der Rapid-Eyes-Movement-Schlaf, kurz auch REM-Schlaf, der die schnelle Bewegung der Augen unter den Augenlidern beschafft. Auch ist dieser Zustand als Traumschlaf bekannt. Der zweite Zustand ist der Non-REM-Schlaf. Dieser Schlaf besteht aus zwei Leichtschlaf- und zwei Tiefschlafphasen. In der Medizin wird von einem erholsamen Schlaf gesprochen, wenn diese Zyklen vier bis sechsmal durchlaufen werden. Während nach dem Einschlafen nach einer kurzen Leichtschlafphase der Tiefschlaf folgt, zum Morgen hinlöst der Traumschlaf den Tiefschlaf ab. Gerade beim Traumschlaf ist es übliche mehrere Male aufzuwachen. Jedoch wird sich am Morgen kaum noch an die kurzen Wachphasen erinnert. Wichtig ist, wenn die Rede von einem erholsamen Schlaf ist, dass der Schlaf mit kaum oder mit keinen Unterbrechungen erfolgt, in denen wissentlich gewacht wird.

So kann ein erholsamer Schlaf herbeigeführt werden

Eine Vielzahl von Erwachsenen gibt an Schlafstörungen zu haben. Nur sehr wenige Menschen beschreiben ihren Schlaf auch als erholsam. Daher gilt Maßnahmen zu ergreifen, die den Schlaf ersichtlich verbessern. Eine dieser Maßnahmen ist zum Beispiel, dass störende Elemente aus dem Schlafzimmer entnommen werden. Nicht nur der Fernseher, sondern auch das Smartphone im Schlafzimmer kann zu Schlafstörungen führen. Denn so wie der Fernseher verfügt auch der Smartphone Bildschirm über blaues Licht. Studien haben bereits ergeben, dass das blaue Licht vermehrt wach macht und dass das Bedienen des Smartphones vor dem Einschlafen zu Schlafstörungen führen kann.

Ein weiters Problem, sind die Benachrichtigungen, die womöglich während der Nacht eingehen. Auch wenn sie so nicht wahrgenommen werden, können die Töne den Schlaf unterbrechen. Daher ist es besser das Smartphone auszuschalten oder auf Lautlos zu stellen und mit dem Bildschirm nach unten hinzulegen. um einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen, lohnt es sich ebenfalls regelmäßige Schlafenszeiten einzuhalten. Ein Rhythmus ist für den Körper sehr hilfreich. Das gilt nicht nur für das zu Bett gehen, sondern auch für das Ausschlafen. Wer am Wochenende lange ausschläft, der wird Schwierigkeiten haben, am Sonntagabend zu der gewohnten Zeit wieder einzuschlafen. Daher lohnt es sich auch am Wochenende früh zu Bett zu gehen. Auch trägt ein gutes Bett zu einem guten Schlaf bei. Sind die Matratzen beispielsweise durchgelegen oder der Lattenrost ist schon alt, so lässt es sich in der Regel nicht zu schlafen. Auch spielt die Härte der Matratze eine wichtige Rolle, ebenso wie die Bettdecke und das Kissen.

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